About
Norbert Kron schreibt Romane und Sachbücher, berichtet als kulturpolitischer Journalist und Fernsehproduzent für ARD und ZDF, entwickelt Kulturformate für Stiftungen oder auf YouTube. Er ist Mitglied im PEN Berlin und im New Israel Fund und engagiert sich für ein tolerantes Zusammenleben aller. Dafür steht der Name “Norbert Kron ARTstories”.
“Norbert Kron ARTstories” steht für die Überzeugung, dass wir nur mit guten Geschichten zu einem guten Leben finden können. “Gut”, das heißt: packend, unterhaltsam, relevant. Es heißt aber auch: dass diese Geschichten uns bei der Suche nach einem sinnvollen, aufrichtigen Leben helfen. Ob sie aus dem wahren Leben stammen oder wundersam erfunden sind: Wir können die Wirklichkeit mit all ihren zwischenmenschlichen, gesellschaftlichen und philosophischen Fragen nur gestalten, wenn wir Inspirationen aus Büchern, Dramen, Spielfilmen oder Reportagen bekommen, in denen wir uns als Menschen wiederfinden.
Ganz neu:
Erzählen ist politisch.
Wir leben in einer Zeit der Ideologien und interessengesteuerten Narrative. Deshalb ist Erzähltheorie wichtig. Diese Studie erscheint nun erstmals als Buch.
Warum dekonstruiert die literarische Moderne die "klassischen" Erzählformen? Und wie rekonstruieren postmoderne Erzähler vermeintlich traditionelle Narrationsmodelle? Dieses Buch beschreibt zwei Bewegungen europäischer Literatur, die im Nouveau Roman von Alain Robbe-Grillet und in der Erzählpoetologie von Peter Handke ihren Kulminations- und Wendepunkt erleben. Sie beziehen sich dabei auf den französischen und deutschen Realismus bei Gustave Flaubert und Gottfried Keller und ebnen mit Umberto Eco einer neuen epischen Erzählliteratur den Weg.
114 Seiten. Überall im Buchhandel ab Ostern 2026.
Letzter Roman:
"Es ist ein ganz tolles Buch. Ich kann es nur empfehlen, nicht nur weil es wirklich einen persönlichen und z.T. humoristischen Zugang zum Thema hat: Man lernt auch sehr viel in diesem Buch. Ich habe sehr profitiert." (Gert Scobel, phil.Cologne)
“Literaturempfehlung: Wie man mit Dementen umgeht, verlangt Fingerspitzengefühl und Empathie. Beides kann man hier auf nahezu amüsante Weise lernen." (Tilman Krause, DIE WELT)
"Beeindruckend zu lesen. Eine Heldinnengeschichte." (Wilm Hüffer, SWR Kultur)
"Kron erzählt aus eigener Erfahrung eindringlich, beschreibt dabei die unmöglichsten Ereignisse mit einer untheatralischen Komik und nimmt damit der traurigen Lektüre die Bitterkeit. ... Ein wertvoller, aufrüttelnder Gesellschaftsroman." (Giovanna Riolo, Freiburger Nachrichten)
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Und zum Video von der Buchpremiere mit Shelly Kupferberg geht es mit einem Klick HIER!
Norbert Kron, geboren 1965 in München, ist Fernsehkulturjournalist und Schriftsteller. Er studierte deutsche und französische Literatur, lebt seit 1992 in Berlin und interviewte zahlreiche Kulturschaffende und Prominente für Sendungen in ARD und ZDF, von Juliette Binoche und Michel Houellebecq über Amos Oz und Martin Scorsese bis Günter Grass und Frank Walter Steinmeier. Für seine Romane (zuletzt “Der Mann, der E.T.A. Hoffmann erfand”) erhielt er u.a. Stipendien des Deutschen Literaturfonds und der Villa Aurora Los Angeles.
In seinen Büchern, Fernsehfilmen und Kulturprojekten geht es um Fragen, die uns alle betreffen: Wie ist das mit Liebe und Partnerschaft? Wie hängt unser Leben von unseren Eltern ab und wie weit müssen wir uns um sie im Alter kümmern? Wie finden wir zu unserem eigenen Glück, während wir gleichzeitig eine Verantwortung für die Gesellschaft und die Erde übernehmen müssen? Welche Rolle spielt die deutsche Geschichte für unser eigenes Leben und was bedeutet diese für aktuelle politische Fragen wie Demokratie, Einwanderung und Nahost?
All diese Themen spiegeln sich in seinen Filmbeiträgen und Interviews mit Kulturschaffenden wider und ziehen sich als roter Faden durch seine Bücher. Über Lebenssinn und Kinderwunsch in “Autopilot”, über Liebesbeziehungen im liberalen Kapitalismus in “Der Begleiter”, über Israel und Deutschland in “Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen”, über Einwanderung und Schule in “Ein Zuhause in der Fremde”, über Künstlertum und Selbstverwirklichungswunsch in “Der Mann, der E.T.A. Hoffmann erfand”, sowie über Eltern und Kinder und ihre Kämpfe bis ins hohe Alter in “Manchmal ist es sogar lustig - Meine Mutter, ihr langes Leben und ich”.
Norbert Kron ist Mitglied von PEN Berlin, New Israel Fund Deutschland, World Vision Deutschland, E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft und Autorennationalmannschaft.
Mehr auf dieser Homepage, auf Social Media und auf seinem YouTube-Kanal Norbert Kron ARTstories.
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